Erfolgreiche Mitarbeiter berichten

Thomas Froböse

Geschäftsführer Alleima Engineering GmbH, Halle (Westf.)

„Mein Start ins Berufsleben war eine Ausbildung zum Energieelektroniker. Dann ging es immer weiter. Rückblickend war ich oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort und habe die Chancen ergriffen, die sich mir geboten haben. In der Abendschule habe ich meinen Techniker gemacht. Ich bekam dann relativ schnell eine Stelle als Vorarbeiter, danach als Leiter der Instandhaltung, als technischer Leiter und schließlich als Geschäftsleiter des Alleima-Standortes in Werther. Neben dem Beruf habe ich viele technische Weiterbildungen absolviert und auch eine Management-Schulung gemacht. Heute bin ich Geschäftsführer bei Alleima in Halle und zusätzlich Technologieleiter für vier Standorte in Deutschland und den USA. Dass ich so weit komme, hätte ich nie gedacht. Ich war
in jeder meiner Positionen zufrieden – das gilt ebenso für meine jetzige! Neben Ehrgeiz und Motivation braucht man natürlich auch einen Arbeitgeber, der die entsprechenden Chancen bietet. Die duale Ausbildung ist dabei für mich auf jeden Fall ein guter Start: Du hast die Möglichkeit, den Betrieb gut kennenzulernen, und dieser kann andersrum seine Fachleute ganz nach Bedarf ausbilden. Sich zusätzlich zum normalen Arbeitsalltag weiterzuentwickeln, ist schon ein langer, anstrengender Weg – aber mein eigener zeigt auch, wie weit du damit kommen kannst!"

Siddika Alkis

Pflegedienstleiterin, Diakonie Gütersloh e.V. und Diakonieverband Brackwede GmbH

„Als ich in meinem bisherigen Beruf als Zahnarzthelferin nicht mehr zufrieden war, habe ich mich in verschiedenen Bereichen beworben. Die erste Zusage kam von der Diakonie, und dort bin ich zunächst als Hilfskraft eingestiegen. Für mich war sofort klar, dass ich hier meine Berufung gefunden hatte. Der Job macht einfach Spaß und du bekommst so viel Dankbarkeit und Wertschätzung: von den Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch aus dem Team. Nach einer Pflegeassistenz-Weiterbildung habe ich schließlich die Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht – heute ist das die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau. Ich wollte noch mehr Aufgaben übernehmen können und auch besser verstehen, was ich da mache und warum. Wenn du deine Arbeit liebst, willst du sie ja richtig machen und möglichst gut darin sein! Nach der Ausbildung wurde ich direkt als stellvertretende Pflegedienstleiterin eingesetzt und habe nach einem halben Jahr die weitere Ausbildung zur Pflegedienstleitung angeschlossen. Meine Vorgesetzten haben mich immer wieder motiviert, weiterzumachen und mir diese Entwicklung ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar! Ich würde alles immer wieder so machen und kann es jedem nur empfehlen. Heute habe ich ganz andere Arbeitsschwerpunkte als am Anfang, aber ich bin immer noch sehr nah an den Bewohnern und liebe es. Dieser Beruf hat mich bereichert!“

Hendrik Sparenberg

Verkaufsleiter und Assistent der Geschäftsführung, Ford Store Fiekens - AHF GmbH & Co. KG, Schloß Holte-Stukenbrock

„Schule war ehrlich gesagt nie so ganz meins. Ein Studium war für mich deshalb kein Thema: Ich wollte auf jeden Fall praktische Berufserfahrungen sammeln. In meiner Ausbildung zum Automobilkaufmann beim Ford Store Fiekens habe ich direkt im Unternehmen – im Kundenkontakt und in der Zusammenarbeit mit den Kollegen – viel gelernt und schnell gemerkt, dass ich noch mehr wollte. Darüber habe ich immer sehr offen mit meinem Chef sprechen können und habe bis heute das Glück, dass er mich bei meinen Plänen unterstützt. Als Assistent der Geschäftsführung konnte ich dann bereits mehr Verantwortung übernehmen, beispielsweise im Bereich Personal. Außerdem bin ich mittlerweile Verkaufsleiter. Der Job ist anspruchsvoll und natürlich auch herausfordernd. Man muss schon selbst etwas dafür tun und lernt nie aus. Aber es macht auch viel Spaß – ich hätte nie gedacht, dass ich mit meiner Ausbildung so schnell so weit komme. Bisher war es ein schöner, aber auch steiniger Weg, und er geht noch weiter. Als nächstes möchte ich mit einer Weiterbildung zum Verkaufsleiter mein Wissen und Können vertiefen, und auch für die weitere Zukunft habe ich schon Pläne. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich mit der Ausbildung in den Beruf gestartet bin. Da kann man gut erste Kontakte knüpfen und wird auch aufs Leben vorbereitet. Wenn man sich selbst etwas engagiert, ist eine Ausbildung eine tolle Chance!“

Kate Lejeune

Team Human Recources, PFG Central Services GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück

„Nach meinem Wirtschafts-Abi war die Ausbildung erst nur ‚Plan B‘: Eigentlich wollte ich Lehramt studieren. Heute bin ich froh, dass ich mich doch für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Premium Food Group entschieden habe. Ich hatte hier bereits im Praktikum verschiedene Bereiche kennengelernt, und im Personal hat es mir besonders gefallen. Während der Ausbildung habe ich meine Erfahrungen dort auf meinen Wunsch hin weiter vertiefen können. Das hat sozusagen das Feuer entfacht: Diesen Job kann ich mir tatsächlich für die nächsten 40 Jahre vorstellen! Nach meiner Ausbildung habe ich genau die Stelle bekommen, die ich mir gewünscht habe. Zusammen mit Kolleg/innen bin ich für die Bereiche Recruiting, kaufmännische Ausbildung und Social Media zuständig. Meine Aufgaben sind so breit gefächert, dass es nie langweilig wird. Für mich war jedoch klar, dass ich gerne noch auf meine Ausbildung aufbauen wollte und habe mich dann für ein berufsbegleitendes Business Administration Studium entschieden, das vollumfänglich von meinem Arbeitgeber finanziert wird. Dabei habe ich von meinem Wissen aus der Ausbildung profitiert und konnte andersrum meine Kenntnisse aus dem Studium direkt im Job anwenden. Mit meinem Berufsweg bin ich zu 100 Prozent zufrieden: Ich habe erst in der Ausbildung wirklich gemerkt, was ich will und mich auch persönlich weiterentwickelt. Das war genau das Richtige!“ 

Philipp Bertling

Produktmanager, Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl

„Nach dem Schulabschluss kam für mich ein Studium nicht infrage: Ich wollte in die Arbeitswelt! Nach einigen Praktika habe ich mich für eine Ausbildung zum Elektroniker bei Beckhoff Automation entschieden. Durch den regelmäßigen Wechsel der Abteilungen bin ich dabei in der ‚Entwicklung Hardware‘ und im Labor erstmals mit dem ingenieursmäßigen Arbeiten in Kontakt gekommen. Das waren noch einmal ganz andere Herausforderungen, und so etwas wollte ich auch! Also habe ich nach meinem Abschluss Elektrotechnik in Vollzeit studiert. In den Semesterferien habe ich weiter bei Beckhoff gearbeitet, und auch meine Bachelorarbeit habe ich im Unternehmen angefertigt. Danach bin ich dort wieder voll eingestiegen und habe berufsbegleitend noch ein Masterstudium drangehängt. Für mich war das genau der richtige Weg: Erst durch die Ausbildung habe ich gemerkt, wo ich beruflich hinwollte und wie ich das erreichen konnte. Außerdem war das Wissen aus der Ausbildung hilfreich für das Studium – und es hat mich motiviert, genau zu wissen, wofür ich das alles lernen wollte. Als Produktmanager habe ich jetzt eine extrem vielfältige, spannende Stelle, bei der viele Arbeitsabläufe aus den Bereichen Entwicklung, Marketing und Vertrieb zusammenlaufen und die perfekt zu mir passt!“

Jasmin Noelle

Einkaufsleitung Hartware, Gartencenter Brockmeyer GmbH & Co. KG, Halle (Westf.)

„In meine Ausbildung bin ich eher zufällig ‚reingerutscht‘: Eigentlich wollte ich einen Bürojob erlernen, habe aber keine Stelle gefunden und meinen Bereich dann aufs Kaufmännische erweitert. So bin ich auf die Ausbildung zur Verkäuferin bei Brockmeyer gestoßen. Nach den zwei Ausbildungsjahren habe ich das dritte Jahr für den Abschluss zur Einzelhandelskauffrau drangehängt und mich sehr gefreut, dass ich anschließend übernommen wurde. Ich wurde direkt als stellvertretende Teamleiterin im Bereich Hartware eingesetzt und habe nach drei Jahren eine Teamleitung übernommen. Das war sofort ein großer Sprung! Als die Geschäftsleitung mich dann gefragt hat, ob ich mir den neu geschaffenen Posten als Einkaufsleitung in der Abteilung Hartware vorstellen könnte, habe ich das Angebot gerne angenommen. Natürlich war das auch eine Herausforderung. Ich musste mir erst einmal darüber klarwerden, was alles zu meinen Aufgaben gehört – und das ist mehr als man denkt. Als Einkaufsleitung für alle drei Standorte trage ich außerdem viel Verantwortung, zum Beispiel bei der Vorgabe unseres Sortiments. Dass ich einmal in einer so verantwortungsvollen Position arbeiten würde, hätte ich nie gedacht. Das alles macht wirklich Spaß und ist sehr motivierend!“ 

Jan-Hendrik Wacker

Projektassistenz Gebietsleitung OWL, Nagel-Group Logistics SE, Borgholzhausen

„Nach dem Abi habe ich bei der Nagel-Group eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung gemacht. Ein Studium konnte ich mir zunächst nicht vorstellen. Erst durch die Ausbildung habe ich herausgefunden, welche Bereiche mir besonders liegen – und dass ich weitermachen wollte. Am meisten hat mich ein duales Studium im Blockmodell interessiert, also im jeweils dreimonatigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen. Meine damalige Abteilungsleiterin hat mich bei meinen Plänen unterstützt. Unsere Wahl fiel letztendlich auf den Intensivstudiengang BWL – Supply Chain Management. Das war sehr anspruchsvoll, aber es hat auch Spaß gemacht. Während des Studiums konnte ich außerdem ein tolles Auslandssemester in Südafrika machen, bei dem mich die Nagel-Group auch finanziell unterstützt hat. Für meine jetzige Stelle war ich dann zur rechten Zeit am rechten Ort: Etwas Besseres hätte mir gar nicht passieren können. Ich bekomme einen Überblick über alle Bereiche, werde in viele spannende Projekte eingebunden und darf eigenverantwortlich arbeiten. Im Rückspiegel betrachtet würde ich alles wieder genauso machen. Die Ausbildung war für mich die perfekte Basis: Sie hat mich menschlich und fachlich auf das Studium vorbereitet und dafür gesorgt, dass ich meine heutigen Aufgaben und Perspektiven erst richtig zu schätzen weiß!“

Stephan Seichter

Serviceleiter Standort Gütersloh, Beresa OWL GmbH & Co. KG

„Mein Start ins Berufsleben war eine Ausbildung zum Kfz-Schlosser bei Mercedes-Benz. Relativ bald wurde mir klar, dass ich mehr machen wollte – sicherlich auch, weil mein Vater als Kfz-Meister gearbeitet hat. Ich wollte gerne etwas bewegen und die Abläufe nach meinen Vorstellungen mitgestalten. Um im Unternehmen eine Stelle zu bekommen, die diesen Handlungsspielraum bietet, habe ich also nach einigen Jahren als Geselle die Meisterprüfung abgelegt und weitere innerbetriebliche Zertifizierungen gemacht. Mein Chef hat mich dabei sehr unterstützt, und für mich war klar, dass ich irgendwann einen Job wie seinen haben wollte. Neben einem Unternehmen, das dabei mitspielt, ist dafür natürlich auch persönlicher Einsatz erforderlich. Nach Stellen als Teamkoordinator, Team- und Werkstattmeister, Annahmeleiter und Leiter Kundendienst bin ich heute Service- und Betriebsleiter am Beresa-Standort in Gütersloh. In dieser Position trage ich Verantwortung und bin an wichtigen Entscheidungen und Entwicklungen beteiligt. Genau das hatte ich mir gewünscht, und der Job macht immer noch richtig Spaß!“ 

Lena Brink

Leiterin kaufmännische Ausbildung, nobila-Werke J.Stickling GmbH & Co. KG, Verl

„Ich bin bei nobilia direkt nach dem Schulabschluss mit einer Ausbildung zur Industriekauffrau eingestiegen. Im Rahmen dieser Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden bei uns verschiedene Abteilungen, um einen Überblick über die vielfältigen Aufgabengebiete zu bekommen. So bin ich unter anderem mit dem Bereich Personal in Kontakt gekommen, der mir sofort gut gefallen hat und meine Interessen stärkte. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich mag besonders den ständigen Kontakt zu Menschen. Nach meinem Abschluss wurde ich hier in eine Festanstellung übernommen und leite heute den Bereich kaufmännische Ausbildung. Als Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, Betriebsrat und Fachbereichen beziehungsweise Bewerbenden ist jeder Tag anders und herausfordernd! Zurzeit absolviere ich außerdem eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Betriebswirtin für Personalmanagement. Um Arbeit und Weiterbildung unter einen Hut zu bekommen, muss man sich natürlich gut organisieren, aber es ist alles machbar. Für mich war die Ausbildung als Grundlage genau der richtige Weg, den ich nur jedem weiterempfehlen kann: So bekommst du einen guten Überblick und kannst herausfinden, wo genau deine Interessen und Stärken liegen!“

Susanne Schlenke

Ausbildungsleiterin Polsterei, COR Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück

„Nach dem Abi bin ich bei COR mit einer Ausbildung zur Polsterin in den Beruf gestartet. Danach habe ich ein Vollzeit-Studium begonnen, aber schnell gemerkt, dass das nichts für mich war. Ich wollte zurück zu meiner ‚Familie‘ bei COR und wurde direkt wieder aufgenommen. Nach vier Tagen rief mich der Chef zu sich und bot mir an, eine Weiterbildung zur Industriemeisterin zu machen. COR hat die gesamten Kosten getragen, und ich bin zweieinhalb Jahre lang freitags und samstags in die Meisterschule gegangen. Anschließend habe ich als Meisterin 30 Jahre lang den Bereich Zuschnitt geleitet. Das war eine tolle Zeit: Ich habe sehr viel gestalten können und beispielsweise neue Cutter und moderne Zuschnittprogramme eingeführt. Als 2020 schließlich die Stelle der Ausbildungsleiterin in der Polsterei verfügbar war, habe ich nicht lange überlegen müssen. Diese Arbeit ist genau mein Ding! Ich habe alle Freiheiten, kann selbstständig spannende Projekte umsetzen und mich intensiv um unsere Azubis kümmern. Mittlerweile bin ich außerdem als IHK-Prüferin im Einsatz. Die Arbeit mit den jungen Menschen macht jede Menge Spaß – ich kann mir keine schönere Position vorstellen!“

Margarita Braun

stellvertretende Marktleiterin Rhedaer Straße, Schenke Delikatessen GmbH & Co. KG, Gütersloh

„Als Aushilfe im Markt Harsewinkel kannte ich Schenke bereits vor meinem Hauptschulabschluss. Die Arbeit hat Spaß gemacht, also habe ich mich um eine Ausbildungsstelle beworben – und bekam eine Absage! Ich blieb hartnäckig und habe trotzdem noch ein Schülerpraktikum im Markt gemacht. Dann kam im zweiten Anlauf doch die Zusage. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel war ich auch an der Feinkost-Theke eingesetzt, wo ich nach meinem Abschluss übernommen wurde. Wenige Jahre später, im Alter von gerade einmal 22 Jahren, wurde ich schließlich Abteilungsleiterin für diesen gesamten Bereich mit 13 Mitarbeitenden. Dann bekam ich den Job als stellvertretende Marktleiterin: erst ebenfalls in Harsewinkel und mittlerweile in Gütersloh. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und freue mich über ständig neue Herausforderungen. Natürlich kommt man auch mal an seine Grenzen, aber ich habe ein starkes Team im Rücken und werde nie alleingelassen. Hier ist immer etwas los – ich bin sehr glücklich mit meinem Weg bei Schenke und genau da, wo ich sein möchte!“

Elena-Sofie Winkelhage

Sachgebietsleiterin Fahrerlaubnisse, Abteilung Straßenverkehr, Kreis Gütersloh

„Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium wollte ich unbedingt dual studieren: Mir gefiel die Verknüpfung von Theorie und Praxis sowie die Möglichkeit, direkt Geld zu verdienen. Im Studiengang Bachelor of Laws bei der Kreisverwaltung konnte ich mein Interesse für Wirtschaft, Verwaltung und kaufmännische Themen kombinieren, und die Aufgaben in den verschiedenen Bereichen waren vielfältig. Nach dem Studium bin ich nach zwei ‚Zwischenstationen‘ in der Abteilung Straßenverkehr als Sachbearbeiterin im gewerblichen Güter- und Personenverkehr eingestiegen. Die Arbeit gefiel mir sehr gut. Parallel merkte ich, dass mir die Begleitung von Azubis und Studierenden viel Spaß macht. Also habe ich berufsbegleitend den Ausbilderschein bei der IHK und anschließend eine Ausbildung zur Praxisprüferin für die angehenden Bachelor of Laws absolviert. Weiter ging es mit einem Qualifizierungsprogramm für zukünftige Führungskräfte beim Kreis Gütersloh. Als dann eine neue Sachgebietsleitung im Bereich Fahrerlaubnisse gesucht wurde, habe ich mich beworben – und die Stelle bekommen. Hier bin ich wirklich angekommen, habe tolle Aufgaben, in die ich hineinwachsen kann und darf viel mitgestalten!“

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Bundesagentur für Arbeit FH Bielefeld Kreishandwerkerschaft Gütersloh HBZ Brackwede Verband der Metall- und Elektroindustrie für den Kreis Gütersloh e. V. pro GT Wirtschaft BANG Netzwerk Gütersloh e.V.

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