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Deine Ausbildung bei CLAAS: Gemeinsam Zukunft ernten!

Kraftpaket der Königsklasse: Der Mähdrescher LEXION steckt voller Innovationen und wurde als leistungsstärkster Mähdrescher der Welt ausgezeichnet. Mehr als 11.000 CLAAS Spezialisten auf der ganzen Welt geben täglich alles, damit der grüne Riese hält, was er verspricht: das Maximum. Mit dabei sind Jan, Marina und Timon. Im CLAAS Stammwerk in Harsewinkel arbeiten die drei Azubis zurzeit an einem eher unscheinbaren Teil des LEXION, ohne das doch gar nichts läuft.

Hoch hinaus: Ohne Leiter keine Ernte
„Wer einmal neben einem LEXION gestanden hat, versteht, warum die Leiter so wichtig ist!“, lacht Jan. Als Azubi zum Konstruktionsmechaniker ist er in der Vorfertigung im Bereich Blechbearbeitung eingesetzt. Hier braucht er nicht nur Kraft, sondern auch Köpfchen: Neben dem Biegen, Stanzen, Laserschneiden und Verschweißen von Blechen programmiert er auch die verschiedenen Bearbeitungsmaschinen sowie die Roboter, die das Team bei der Fertigung unterstützen. „Wir lernen hier die allerneuesten Technologien kennen“, berichtet der Azubi. „Das ist schon ziemlich cool!“ Die von ihm hergestellten Teile für die neue Mähdrescher-Leiter werden nun an das Oberflächenzentrum übergeben.

Glänzende Eigenschaften: Alles im grünen Bereich
Marina macht eine Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik und bereitet die Leiterteile für ihre weitere Bearbeitung vor: „Damit die hochwertige Beschichtung auch bei Wind und Wetter viele Jahre hält, werden die Teile zuerst gereinigt, entfettet und grundiert.“ Im Anschluss erfolgt die eigentliche Beschichtung in den drei Hauptfarben. „Das CLAAS Grün kennt wahrscheinlich jeder – das ist sozusagen das Markenzeichen unserer Erntemaschinen“, erklärt Marina. Das Auftragen der Lacke erledigen die Verfahrensmechaniker per Hand mit der Beschichtungspistole oder mithilfe von komplexen Lackieranlagen. „Hier können wir endlich mal anwenden, was wir in Physik, Chemie und Mathe gelernt haben“, grinst die Auszubildende. Angst, etwas falsch zu machen, muss sie dank der persönlichen Betreuung durch ihre engagierten Ausbilder keine haben.

Fast geschafft: Stück für Stück zur fertigen Leiter
Das „letzte Wort“ haben wie so oft die Fachkräfte für Metalltechnik, unter ihnen Azubi Timon. Von der Vor- und Endmontage über die Qualitätsprüfung bis hin zur Endabnahme sind sie in der Montagelinie für die Erstellung von Einzelteilen und Baugruppen zuständig. Schon bald haben Timon und seine Kolleginnen und Kollegen die beschichteten Teile zur fertigen Leiter montiert. Auch die Montage an den Mähdrescher LEXION ist hier in den besten Händen. „Bei uns ist immer etwas los“, fasst Timon seinen Arbeitsalltag zusammen. „Langweilig wird es jedenfalls nie.“

„CLAASklar“: Von der Mähdrescher- zur Karriereleiter
Dass er nach der Ausbildung bei CLAAS bleiben möchte, steht für Timon jetzt schon fest: „Für mich passt hier einfach alles. Der Job macht Spaß, die Kollegen sind toll, und Arbeitszeiten und Bezahlung stimmen auch. Außerdem haben wir Azubis viele individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. In meinem Beruf kann ich zum Beispiel eine Meister- oder Technikerausbildung dranhängen und damit eine Vorgesetztenfunktion in unterschiedlichen Bereichen übernehmen.“ Auch Jan und Marina fühlen sich wohl: „Als Claasianer wird man von Anfang an respektiert und gut aufgenommen. Trotz der Firmengröße spürt man, dass CLAAS ein Familienunternehmen ist.“
Ein besonderes Highlight wartet in ein paar Tagen auf die Azubis: Dann starten sie zu einem zweiwöchigen Englandaufenthalt, der jedes Jahr für eine Gruppe von technischen Azubis angeboten wird. „Neben Sightseeing in London arbeiten wir an verschiedenen Vertriebsstandorten mit, bereiten dort Neumaschinen für die Auslieferung vor und unterstützen die Servicetechniker. Das wird bestimmt spannend!“

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