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Deine Ausbildung bei Beresa OWL: Mit Vollgas in den Beruf!

Als Paul an diesem Montagmorgen in den Beresa-Standort Gütersloh kommt, wird er von seinen Kolleginnen und Kollegen schon mit Spannung erwartet. Kein Wunder nach dem aufregenden Wochenende, das der Azubi zum KFZ-Mechatroniker mit dem Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik im Firmenauftrag hinter sich hat! Als Teilnehmer an der e-CROSS GERMANY Rallye hat er an zwei Tagen 600 km auf Deutschlands Straßen zurückgelegt – am Steuer eines E-Smarts!

Vom Fahrer zum Fan
„Die e-CROSS soll beweisen, dass die Elektromobilität eine gute Alternative für ‚die breite Masse‘ ist“, erklärt Paul. Bei ihm hat das auf jeden Fall geklappt: „Die Rallye und besonders der Smart waren sehr cool! Die Leistung ist sofort da, man riecht und hört nichts, und auch das Aufladen funktioniert ganz unproblematisch“, schwärmt der Azubi. Jetzt kann er die Kunden in seinem Ausbildungsbetrieb rund um die E-Mobilität noch besser beraten – und auch er selbst könnte sich an das spezielle Fahrgefühl gewöhnen, verrät er.

Laster mit Schwächen
Zurück im Arbeitsalltag widmen sich Paul und seine Kolleginnen und Kollegen einem weitaus größeren Kaliber als dem E-Smart. Wann immer Zeit ist, arbeiten die Azubis, unterstützt von den Meistern, an ihrem „eigenen“ LKW. Aus einem alten Lastwagen soll ein voll funktionstüchtiges Service- und Abschleppfahrzeug werden. Die Herausforderung: Der alte LKW hat schon bessere Zeiten gesehen und war die letzten 15 Jahre nicht zugelassen, da er nur auf einem Firmengelände betrieben wurde. Eigentlich das perfekte Azubi-Projekt: „Wir können hier von der Planung bis zur Ausführung jede Menge lernen und uns zusammen ausprobieren“, berichtet Paul. An Kundenfahrzeugen ist das so nie möglich: „Neben dem Zeitdruck muss da natürlich alles auch immer ganz perfekt und penibel sein.“

Von Schrott zu Top
Bei der Arbeit am LKW können die Azubis alles einbringen, was sie in ihrer Ausbildung je nach gewähltem Schwerpunkt lernen. Bei den elek­trischen Planungen ist Paul in seinem Element: Verschiedene Rundumleuchten und Arbeitsscheinwerfer, die Bremsanschlüsse für den Anhänger sowie Beleuchtungsanschlüsse für das abgeschleppte Fahrzeug müssen funktional und „TÜV-verträglich“ geplant und installiert werden. Nach seiner technischen Zeichnung lässt Paul eine passende Adapterplatte anfertigen, schweißt eine Verstärkung an, baut die lackierte Platte an den LKW an und zieht dann die verschiedensten Leitungen ein. Tobias und Thorsten, Azubis zum KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeugtechnik, überholen währenddessen die Bremsanlage und leisten ganze Arbeit beim Entrosten und Abschleifen des alten Schwergewichts.

Ausbildung mit Stern
Bis der alte LKW die begehrte TÜV-Plakette bekommt, ist es noch ein langer Weg. Doch bei Beresa ist er in den besten Händen – genauso wie Paul und seine Mit-Azubis. „Unser Ausbildungsbetrieb hat nicht umsonst schon den Bundesbildungspreis verliehen bekommen!“, berichtet Paul. „Unsere Ausbilder sind nicht nur fachlich super, sondern auch total engagiert.
Wir haben zum Beispiel in der Beresa App eine azubieigene Kommunikationsplattform, zu der auch eine Chatfunktion mit den Ausbildern gehört. Außerdem gibt es alle drei Monate die Azubi-Kommunikations­kreise, in denen über
alles gesprochen wird, was gerade wichtig ist.“ Tolle Anreize liefern auch das Azubi-Förderprogramm mit verschiedenen Aktionen sowie die vierwöchigen Auslandspraktika bei Mercedes-Benz-Unternehmen: „Ich war in der Schweiz und habe viele Erfahrungen und Eindrücke mit nach Hause genommen!“ Nach der Ausbildung kann und will Paul bei Beresa bleiben: „Hier kriege ich eine Stelle, die genau zu mir passt, und darf mich weiterentwickeln – besser geht’s nicht!“