Dein Einblick ins Unternehmen

Mit Beckhoff in die Zukunft: Hier steuerst du deine Karriere!

Julius, praxisintegrierter Studierender bei Beckhoff Automation, ist begeistert von der Welt der Automatisierungstechnik. Daher hat er sich nach seiner Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik für das Studium Mechatronik/Automatisierung der FH Bielefeld am Campus Gütersloh entschieden. Getreu dem Unternehmensleitsatz „New Automation Technology“ arbeitet er schon seit über fünf Jahren an und mit den neuesten Technologien von Beckhoff Automation.

Neue Aufgaben: Vom Elektroniker zum Ingenieur
Nach einem einjährigen Unternehmensdurchlauf zu Beginn des Studiums ist Julius seit dem dritten Semester fest in der Abteilung Anlagentechnik eingesetzt. Hier realisieren Ingenieure/-innen und Facharbeiter/innen Automatisierungslösungen für Maschinen. Dazu zählt neben der Planung und Erstellung von Schaltschränken auch die Erarbeitung von Steuerungssoftware für Produktionsanlagen. Während seiner Ausbildung war Julius für den mechanischen Aufbau der Schaltschränke sowie für die Verdrahtung der elektronischen Bauteile innerhalb des Schaltschranks zuständig. Hierbei sind handwerkliches Geschick und Fingerfertigkeit gefragt. „Nun hat sich mein Aufgabenfeld verändert“, berichtet er. „Als angehender Ingenieur benötige ich für die Planung von Schaltschränken und die Erarbeitung von Steuerungssoftware neben meiner Praxiserfahrung theoretisches Know-how in den Bereichen Programmierung und Elektrotechnik.“

Gut geplant ist halb gesteuert
Der aktuelle Auftrag von Julius lautet: Entwicklung einer Automatisierungslösung für eine Maschine, die Küchenmöbel herstellt. Julius startet die Auftragsbearbeitung mit der Aufstellung der Anforderungen, die an die Maschine bestehen. Anhand dieser Anforderungen fertigt der angehende Ingenieur einen Elektroplan an, auf dessen Basis die Elektroniker/innen den Schaltschrank aufbauen und die Bauteile innerhalb des Schaltschranks verdrahten. Parallel dazu programmiert Julius die Steuerungssoftware für die Maschine, die unter anderem deren Bewegungsablauf festlegt. Dafür nutzt der Studierende vorgefertigte Softwarebausteine von Ingenieuren/-innen und Studierenden des praxisintegrierten Studiengangs Digitale Technologien zur Erfassung, Analyse und Auswertung von Maschinendaten. Die Automatisierungslösung umfasst außerdem eine Bedienoberfläche, die die Interaktion mit der Maschine ermöglicht. Die Erstellung dieser Oberfläche ist bei Vivienne in den besten Händen. Im Teamwork nimmt das Projekt Form an. Nach Fertigstellung der Automatisierungslösung nehmen Julius und Vivienne die Maschine schließlich gemeinsam mit den Elektronikern/-innen beim Kunden in Betrieb. „Die Maschine nun in Bewegung zu sehen, ist ein tolles Gefühl!“, schwärmen die beiden.

Ein Studiengang, viele Möglichkeiten
„Vivienne hat den gleichen Studiengang wie ich absolviert, aber sie hat ganz andere Aufgaben“, erklärt Julius. „Während des Studiums hat jede/r Studierende die Chance, sich je nach Interessen und Fähigkeiten auf unterschiedlichste Aufgabenbereiche zu spezialisieren“, ergänzt Vivienne. Bei ihr sind es die Bedienoberflächen, die sie mithilfe der firmeneigenen Automatisierungssoftware TwinCAT realisiert. Auch bei ihrer Arbeit spielen Softwarebausteine eine große Rolle: „Entwickelt werden sie von den Fachinformatikern, die ebenfalls direkt bei Beckhoff ausgebildet werden.“ Langweilig oder eintönig wird’s da nie: „Wir arbeiten eng zusammen und profitieren von unserem großen Netzwerk aus Studierenden, Absolventen und Fachkräften.“

Spaß bei der Arbeit – und darüber hinaus
Über 90 Studierende sind fester Bestandteil des großen Beckhoff-Teams. „Der Zusammenhalt ist wirklich toll. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig – sei es fachlich im Rahmen des Studiums oder auch privat“, verrät Julius. Klar, dass Vivienne und er bei den vielen Freizeitaktivitäten des Students-Activities-Teams immer gern dabei sind. Einem speziellen Event fiebern sie besonders entgegen: „Die jährliche Skifahrt ist für viele von uns das absolute Highlight!“, grinst Vivienne.