Inside: Volksbank Bielefeld-Gütersloh

Dein Einblick ins Unternehmen

Volltreffer statt Vorurteile: Deine Ausbildung in der Volksbank Bielefeld-Gütersloh

Du kennst das bestimmt: Vorstellung und Realität klaffen manchmal weit auseinander! „Cool ist es, wenn die Wirklichkeit besser ist als das, was alle denken“, grinst Darius. Genau so ist das bei seiner Ausbildung in der Volksbank Bielefeld-Gütersloh.

Fakten-Check: So wird hier ausgebildet

„Die Leute wissen zum Teil wenig über das Arbeiten in unserer Bank – und haben viele Vorurteile!“, berichtet der Azubi. Das beginnt schon bei seinem Ausbildungsberuf: „Dass die Volksbank nicht nur Bankkaufleute, sondern auch Kaufleute für Büromanagement ausbildet, ist vielen nicht bewusst.“ Auch, dass alle Azubis verschiedene Geschäftsstellen und Bereiche kennenlernen und gleichzeitig einen „Heimathafen“ haben – ihre Heimatgeschäftsstelle, in die sie immer wieder zurückkehren –, wissen die meisten nicht. Das ist in der Volksbank Bielefeld-Gütersloh einzigartig: „Von der Privat- und Firmenkundenbetreuung bis hin zu Baufinanzierung oder Vermögensmanagement durchlaufen wir alle Bereiche“, erzählt Isabell, die im letzten Jahr ihre Ausbildung zur Bankkauffrau begonnen hat. Für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung sorgen außerdem die volksbankeigenen TopFit-Schulungen und viele weitere Projekte. So wie das, in dem die Azubis nun die gängigsten Vorurteile unter die Lupe nahmen!

 

„Die gehen zum Lachen in den Keller!“

„Ganz eindeutig ein Vorurteil!“, lacht Isabell. Stattdessen erlebt sie nette, aufgeschlossene Kolleginnen und Kollegen. „Das ist doch auch klar!“, betont die Auszubildende. „Wir haben den ganzen Tag mit Menschen zu tun und müssen mit allen gut zurechtkommen.“ Mit vielen Kollegen in ihrem „Heimathafen“ ist sie schon per Du, und dass die auch richtig feiern können, hat sie bei der Weihnachtsfeier erlebt. Womit gleich das nächste Vorurteil entkräftet ist: „Wir sind weder langweilig noch trocken!“, weiß Darius. Liegt der falsche Eindruck wohl auch an den schicken Klamotten der Mitarbeitenden? „Kann sein“, bestätigt der Azubi. „Aber das ist doch nur Kleidung – und außerdem ganz schön, weil sie einem gerade am Anfang auch Selbstbewusstsein gibt!“

 

„Du musst gut Mathe können und sitzt den ganzen Tag am PC!“

„Ebenfalls Quatsch!“, sagt Darius, der selbst etwas Angst vor dem Thema „Mathe“ hatte. „Klar brauchst du Zahlenverständnis, aber das ist nur einfache Mathematik – nicht so abstrakt wie in der Schule. Außerdem ist die Motivation anders, weil man merkt, dass man damit wirklich etwas anfangen kann.“ Und schließlich gibt es ja auch PCs und Taschenrechner! Apropos PC: Der ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. „Im Mittelpunkt steht der Mensch, nicht Zahlen oder Konten!“, verdeutlicht Isabell. Und so verbringen die Azubis und Mitarbeitenden viel mehr Zeit mit den Kunden, egal ob im Kundenservice oder in der Beratung, als vor dem Bildschirm. Darius jedenfalls ist begeistert: „Wenn du viel Kundenkontakt willst, musst du zur Volksbank gehen!“, fasst er zusammen. Übrigens im Gegensatz zur gängigen Meinung auch ohne Abi: „Man muss kommunikativ und motiviert sein. Der Abschluss und die Noten sind nicht alleine entscheidend, auch die Persönlichkeit zählt.“

 

Selbstständiges Arbeiten von Anfang an

Statt Eintönigkeit und Langeweile gehören die Volksbank-Azubis vom ersten Tag an dazu und übernehmen Verantwortung in spannenden Aufgaben. „Wir sind zum Beispiel für die Auswahl von Praktikanten zuständig – von der Sichtung der Bewerbungen über Vorstellungsgespräche und Assessment-Center bis hin zur Entscheidung“, erzählt Darius. Auch bei der letzten Systemumstellung lief ohne die Azubis gar nichts: „Wir waren im Kundenservicecenter für die telefonische Kundenbetreuung zuständig und haben jede Menge Fragen rund um das Online-Banking beantwortet.“ Dass sie vollwertige Kollegen sind, ist für die angehenden Bankkaufleute und Kaufleute für Büromanagement ein tolles Gefühl: „Ich weiß ja nicht, wie das woanders ist: Wir sind jedenfalls nicht nur fürs Kopieren und Kaffekochen zuständig!“ Und auch in Sachen Zukunftsperspektiven haben sie eine gute Wahl getroffen: „Banken wird es immer geben: Wer soll zum Beispiel sonst die Berufseinsteiger beraten, die ihr erstes eigenes Auto finanzieren oder später vielleicht sogar ein Haus bauen wollen?“

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