Inside:Venjakob Maschinenbau

Ausbildung in Rheda-Wiedenbrück: Als Azubi bei Venjakob Maschinenbau (2022)

Berufsstart bei Venjakob: Perfekter Einstieg, beste Perspektiven

Maßgeschneidert, komplex und optimal durchdacht: Was für die modernen Produktionsanlagen von Venjakob Maschinenbau gilt, trifft auch auf deinen Berufsstart bei dem Rheda-Wiedenbrücker Unternehmen zu. Ob Ausbildung oder praxisintegriertes Studium: Wer spannende Herausforderungen in einem motivierten Team sucht, ist hier genau richtig!

Gut vorbereitet in den Betrieb
Auf der Suche nach einem abwechslungsreichen handwerklichen Beruf und dem richtigen Ausbildungsunternehmen ist Lennard bei
Venjakob fündig geworden. Als angehender Mechatroniker hat er sich in dem familiären Team sofort gut aufgehoben gefühlt – und als
einer der ersten Azubis vom neuen firmeneigenen Grundkurs Metall profitiert. „In den ersten vier Wochen habe ich dort die anderen Azubis
getroffen und die wichtigsten Grundlagen gelernt“, berichtet der 18-Jährige. Das hat nicht nur Spaß gemacht, sondern sichergestellt,
dass alle Azubis unabhängig von ihrem Vorwissen gut vorbereitet in die weitere Ausbildung starten. „Dass der Grundkurs jetzt hier
im Betrieb stattfindet, hat für uns viele Vorteile“,verdeutlicht Lennard. „Alle Inhalte sind‚Venjakob-spezifisch‘, also genau das, was wir
wirklich können müssen. Außerdem sind wir so von Anfang an nah am Tagesgeschäft.“ Die Grundlagenvermittlung wurde auf diese Weise
zu einem eigenständigen Schulungsmodul, für das Mitarbeiter extra als Dozenten freigestell werden.

Starthilfe in Theorie und Praxis
Um den Einstieg in die Berufswelt zu vereinfachen, können sich die Azubis im Grundkurs Metall über eine sinnvolle Mischung aus Theorie
und ersten praktischen Fähigkeiten freuen.„Auf dem Programm standen zum Beispiel die Werkstoffkunde, das Prüfen, Messen, Anreißen
und Anzeichnen, Körnen, Bohren und Gewinde schneiden sowie das Feilen und Sägen. Als praktische Übung haben wir unseren eigenen
Hammer hergestellt, den wir jetzt bei der Arbeit benutzen“, erzählt Lennard. So vorbereitet geht es für die Venjakob-Azubis schließlich
in den Betrieb, in dem sie gemeinsam mit einem Gesellen von der E-Werkstatt bis zur Produktio in verschiedenen Abteilungen eingesetzt
werden: „Da stehen immer wieder andere Aufgaben an und der Arbeitstag verfliegt nur so!“

Drei Schwerpunkte, viele Möglichkeiten
Auch Vincent hat an der Schnittstelle von Maschinenbau, Elektronik und Informatik denoptimalen Berufsstart gefunden. Im praxisintegrierten
Studiengang „Mechatronik/Automatisierung“ kombiniert er außerdem das Wissen eines Studiums mit den praktischen Fertigkeiten einer Ausbildung.
„Mehr geht nicht!“, schwärmt der 20-Jährige, dem besonders die Vielfalt und das eigenständige Arbeiten bei Venjakob gefallen. Eines seiner bisherigen
Highlights: Ein Roboter-Projekt, bei dem er im Rahmen einer Praxisarbeit selbstständig eine komplexe Problemlösung entwickeln durfte.
„Die Anforderung: Die auf einer Palette gestapelten Türen eines Kunden sollten mithilfe eines Roboterarms vollautomatisch auf ein
Förderband gehoben werden. Dazu ist ein Sensor erforderlich, der die Maße und Position der Türen erfasst und an den Roboter weiterleitet“,
erklärt Vincent.

Vom Problem zur wirtschaftlichen Lösung
Die Schwierigkeit: Die „bildverarbeitenden“ Sensoren, die solche Aufgaben erfüllen können, sind teuer, aufwändig in der Programmierung
und störungsanfällig. „Die Lösung war ein recht einfacher und sehr zuverlässiger Lichtsensor, der die zu befördernden Objekte vermisst
und daraus ihre Position berechnet.“ Von derSimulation des Problems im Modell bis hin zum Anlernen des Sensors und der Programmierung
des Roboters konnte der Student eigenverantwortlich arbeiten – und sich gleichzeitig auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen.
„In meiner Projektarbeit habe ich alle Erkenntnisse und Daten hinterlegt. Die Umsetzung ist individuell anpassbar und kann so als
Lösung für verschiedenste Anforderungen verwendet werden.“

Fit für die Zukunft
Das erfolgreiche Roboter-Projekt konnte nicht nur Vincent begeistern: Aufgrund der hervorragenden Resonanz wird es künftig regelmäßig
zu Schulungszwecken eingesetzt und auch von den Mechatroniker-Azubis bearbeitet. Und Vincent? „Ich könnte mir vorstellen, bei
Venjakob zu bleiben“, verrät der Clarholzer. „Die Aussichten sind sehr gut: Mechatronik/ Automatisierung ist ein aufstrebender Bereich,
und das Unternehmen investiert viel in seinen Nachwuchs, um uns nach Möglichkeit zu übernehmen!“