Inside: Lübbering

Dein Einblick ins Unternehmen

Ausbildung bei Lübbering: Dein Werkzeug zum Gas geben und Abheben

Mit deiner Ausbildung bei LÜBBERING hast du das (Werk)Zeug zum Erfolg – buchstäblich! Denn in der „ideenmanufaktur“ in Herzebrock findest du nicht nur beste Ausbildungsbedingungen, sondern leistest von Anfang an deinen Beitrag zu innovativen Schraub- und Bohrlösungen für die Auto- und Luftfahrtindustrie!

Vom Praktikum zur Ausbildung

Burak ist Azubi zum Zerspanungsmechaniker im 2. Ausbildungsjahr und begeistert von Job und Unternehmen. „Mein erstes Praktikum habe ich schon in diesem Bereich gemacht, allerdings in einem anderen Unternehmen“, berichtet er. Das Praktikum war gut – das nächste bei LÜBBERING dann noch viel besser. „Hier ist alles sehr familiär, jeder hilft jedem. Neben dem jungen Team haben mir auch die modernen Maschinen sofort gefallen. Und natürlich die Arbeitsgebiete: Wo sonst darf man schon Präzisionswerkzeuge herstellen, die zum Beispiel beim Bau von Passagierflugzeugen benutzt werden?“ Die Entscheidung für LÜBBERING fiel Burak dann nicht schwer. Und da er im Praktikum scheinbar überzeugt hatte, war der Ausbildungsvertrag schon bald unterschrieben.

 

Durchstarten von Anfang an

Dass der Berufsstart bei LÜBBERING ein Glücksgriff war, bestätigte sich für den Herzebrocker vom ersten Tag an. In einem dreitägigen Kunstworkshop lernte er die anderen Azubis kennen: „Das hat dabei geholfen, sofort anzukommen und sich im Team wohlzufühlen!“ Dieser Zusammenhalt ist nicht nur einer der Gründe für das gute Betriebsklima, sondern auch wichtig für die Zusammenarbeit. „Wir gehören ja alle zum selben Team“, betont Burak. Vom Zerspanungs- und Feinwerkmechaniker über den technischen Produktdesigner oder die Industriekaufleute bis hin zu dualen Studierenden von BWL bis Maschinenbau leistet hier jeder seinen ganz eigenen Beitrag.

 

Alltag zwischen drehen, fräsen und schleifen

Damit sie einen Überblick über alle Arbeitsabläufe bekommen, durchlaufen die LÜBBERING-Azubis verschiedene Abteilungen. Burak ist zurzeit in der Fräserei eingesetzt. Morgens um sieben führt ihn sein erster Weg zum Ausbildungsbeauftragten, der dem angehenden Zerspanungsmechaniker den heutigen Auftrag erklärt. Schritt eins: das „Anstempeln“, das bei jedem neuen Auftrag ansteht. „Damit ist immer klar, wer gerade an welchem Auftrag arbeitet und wann das Ganze abgeschlossen ist“, erklärt Burak. Danach geht’s weiter an die Fräsmaschine, an der die Azubis das Programmieren lernen. Nach einer umfassenden Erklärung lässt der Ausbildungsbeauftragte den Azubi erst einmal selbst werkeln: „Bei LÜBBERING dürfen wir uns ausprobieren und selbstständig arbeiten, aber es ist immer jemand da, der hilft, erklärt und checkt, ob alles richtig ist!“

 

Zahn für Zahn zum Werkstück

Burak ist heute dafür zuständig, aus Rohlingen präzise Zahnräder auszufräsen. Dazu spannt er den Rohling in den Spannstock und richtet ihn aus, wählt die passenden Werkzeuge aus und „sagt“ der Fräse zum Beispiel, wie viele Zähne sie in welchen Abständen ausfräsen soll. „Bevor ich dann loslege, überprüft mein Ausbildungsbeauftragter meine Programmierung“, erläutert Burak – denn Abweichungen kommen bei Hochpräzisionswerkzeugen natürlich nicht in Frage! Erst wenn die Programmierung stimmt und auch das erste Stück die strengen Qualitätsvorgaben erfüllt, geht der Azubi an der Fräsmaschine in Serie. Danach wird entgratet, poliert, gehärtet, montiert und immer wieder überprüft: „Wir arbeiten hier Hand in Hand, echte Teamarbeit eben!“

 

Die Ausbildung ist nur der Anfang

Ob er sich vorstellen kann, nach der Ausbildung bei LÜBBERING zu bleiben? „Auf jeden Fall!“, sagt Burak. Job und Unternehmen passen, das Team ist toll und die Zukunftschancen sowieso: „Wer will und sich engagiert, kann bleiben – und Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben wir hier auch. Besser könnte es gar nicht sein!“

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