Gemeinsam „vorwärts gehen“
Mit vollautomatischen Regalbediengeräten, Fördertechnik, eigener Software und vielem mehr ist Westfalia Technologies in Borgholzhausen nicht nur ein weltweit führender Hersteller von automatischen Lagersystemen, sondern auch ein Glücksgriff für deine Ausbildung. „Wir suchen junge Leute, die Lust haben und mit uns gemeinsam vorwärts gehen!“, fasst Meister Wilfried Tegeler zusammen. Im Gegenzug bietet dir das Unternehmen spannende Jobs, ein familiäres Arbeitsklima und „echte Chancen“!
Hier wird in dich investiert
Dass dein Berufsstart hier in den besten Händen ist, hat Josef schon in seinem Praktikum festgestellt. Als langjähriger Hobby-Programmierer interessiert er sich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Wegen Corona ist das Reinschnuppern aber nicht so einfach. In einer Zeit, in der viele Unternehmen gar keine Praktika anbieten, bekommt er bei Westfalia „remote“ erstaunlich praktische Einblicke in den Beruf. „Der Ausbilder und ein Azubi haben mich per Videokonferenz begleitet“, erzählt der 20-Jährige. „Da wurde für mich ein ganz schön großer Zeiteinsatz betrieben.“ Bereits im Praktikum kann er mit Unterstützung einen Roboter programmieren und sich davon überzeugen, dass Beruf und Unternehmen perfekt passen.
Kreativ und selbstständig
Auch nach Ausbildungsstart geht es für Josef mit viel Praxis und Abwechslung weiter. „Um grundlegend in die Programmierung reinzukommen und Routinen zu entwickeln, habe ich zum Beispiel eine Ameise gebaut, die laufen kann“, berichtet der angehende Anwendungsentwickler. Im voll ausgestatteten Übungsraum arbeitet er an dem Projekt von der Idee über die Zeichnung bis hin zur Fertigstellung sehr selbstständig: „Dazu habe ich Einzelteile mit dem 3D-Drucker erstellt, Elektronikbauteile und Motoren montiert, die Bewegungen der Ameise programmiert und vieles mehr.“ In den verschiedenen Teams rund um die Entwicklung, individuelle Konfiguration und Testung von Software lernt er darüber hinaus die vielfältigen Abläufe kennen und arbeitet an realen Projekten, etwa der eigenständigen Entwicklung eines Tools für spezielle Software-Tests. Dass seine Entwicklung jetzt im Arbeitsalltag eingesetzt wird, macht den Versmolder stolz. „Sich durch Software zu wühlen, kreative Lösungen für ihre Verbesserung zu finden und etwas zu erschaffen, was andere nutzen – das macht richtig Spaß!“, schwärmt Josef.
Machen, was du liebst
Als Konstruktionsmechaniker hat auch Sindar bei Westfalia gefunden, was er sich gewünscht hat. „Handwerklich und mit Maschinen zu arbeiten, habe ich immer schon geliebt!“, erzählt der Bielefelder. Im Trainingszentrum des Ausbildungsnetzwerks BANG kommt er mit den Aufgaben des Konstruktionsmechanikers wie dem Drehen, Fräsen, Schweißen, Feilen, Sägen, Anreißen, Gewinde schneiden etc. in Berührung und lernt das Ausbildungsangebot bei Westfalia kennen. Beides passt, und der Azubi startet mit einem dreimonatigen Grundlehrgang bei BANG in seinen Traumjob. Eines der Übungsprojekte: ein selbst gebauter Locher, bei dem die verschiedenen „Basics“ der Ausbildung gelernt und verfeinert werden. „Da muss alles sehr genau passen“, betont Sindar. „Das ist eine gute Vorbereitung auf die Arbeit im Betrieb und natürlich auch schon auf die Prüfungen.“
Teamwork und Perspektiven
Bei Westfalia startet der heute 21-Jährige schließlich im Rohbau und in der Endmontage durch, wo er die ganze Vielfalt seines Berufs entdeckt. „Am Ende das Ergebnis deiner Arbeit zu sehen und immer besser zu werden“, ist für Sindar „faszinierend“. Dass alle auf Augenhöhe miteinander umgehen und man mit jedem reden kann, sorgt außerdem für noch mehr Spaß bei der Arbeit. So viel, dass der Azubi nach seinem Abschluss bei Westfalia bleibt – mit Unterstützung seines Meisters sogar in seinem Wunschbereich, dem Rohbau. Dazulernen möchte und kann er immer noch, denn auch in Sachen Weiterbildung investiert das Unternehmen gern in seine Mitarbeitenden. Sindar etwa hat gerade seinen Schweißerschein gemacht, den sein Arbeitgeber komplett für ihn bezahlt hat. Was danach noch kommt? „Mal sehen – Westfalia ist auf jeden Fall offen für vieles!“







