Vom Praktikum zum Zukunftsplan
„Ausprobieren, reinschnuppern, erleben“: Wenn Personalreferentin Anna über die Praktikumsmöglichkeiten bei Venjakob Maschinenbau spricht, merkt man, dass ihr das Thema am Herzen liegt. „Dein Praktikum ist viel mehr als ein ‚Pflichtprogramm‘ – es ist die beste Möglichkeit, um zu erfahren, ob ein Beruf dir liegt. Ohne Filter und weg von der reinen Theorie.“ Ihr Tipp: „Mach möglichst viele Praktika und nutze dafür ruhig auch die Ferien.“
Noch keine Ahnung? Kein Problem!
Mit acht Ausbildungsberufen und mehreren dualen Studiengängen bietet das Rheda-Wiedenbrücker Unternehmen dir so viele Zukunftschancen, dass die Auswahl schon einmal schwerfallen kann. Dass du hier in genau den Beruf startest, der zu deinen Interessen und Talenten passt, ist für Venjakob genauso wichtig wie für dich. Dein Praktikum hat für Anna und das gesamte Team deshalb einen hohen Stellenwert: „Das ist ein gegenseitiges Kennenlernen auf Augenhöhe, in das wir gerne Zeit und Leidenschaft investieren.“ Eine besondere Chance für alle, die noch unsicher bei der Auswahl eines möglichen Ausbildungsberufs sind, ist dabei der „Praktikums-Mix“. „Wer Lust hat, kann sich bei uns in einem einzigen Praktikum gleich in mehreren Berufen ausprobieren“, erklärt Anna. „So nutzt du deine Zeit optimal und entdeckst vielleicht sogar einen Bereich für dich, den du nie auf dem Schirm hattest.“
Jedes Praktikum ist ein Gewinn
Die hohe Qualität des Praktikums bei Venjakob zeigt sich auch an den vielen Azubis, die über das unverbindliche Reinschnuppern ihren Weg ins Unternehmen gefunden haben: „Wenn Azubis sagen, sie wussten nach dem Praktikum, dass sie hier richtig sind, dann ist das echt toll!“, freut sich die Personalreferentin. Und wenn du im Praktikum merkst, dass der Beruf nichts für dich ist? „Dann ist das immer noch ein Gewinn!“ Genau das hat Leon schon vor einigen Jahren für sich erfahren. „Ich wusste immer, dass es in Richtung Technik gehen sollte – aber was genau ich machen wollte, wusste ich in der Schule noch nicht“, berichtet der heute 23-Jährige. Neben einem Praktikum in einer Zahnarztpraxis, das ihm zeigt, was er nicht möchte, schnuppert der Gütersloher bei mehreren Praktika bei Venjakob hinein, wo auch sein Vater arbeitet. Von der Konstruktion über den Metallbereich bis hin zur Mechatronik, Elektronik und IT lernt er nach und nach verschiedene Arbeitsbereiche kennen: „Ich habe mir angesehen, was es alles gibt. Ein richtiges Bild von dem jeweiligen Beruf bekommst du dann nur durchs Ausprobieren!“
Einblicke in Arbeit und Team
Dank seiner Praktika bei Venjakob findet Leon nicht nur den passenden Ausbildungsberuf, sondern weiß auch, dass es menschlich passt: „Hier sind alle sehr nett und offen, ich habe mich überall sofort wohlgefühlt.“ Als er sich dann um eine Ausbildung zum Mechatroniker bewirbt, profitiert er von einem weiteren Vorteil des Praktikums: „Der Meister und das gesamte Team kannten mich schon, dadurch hatte ich im Prinzip schon einen Fuß in der Tür.“ Mittlerweile steht der Azubi kurz vor der Abschlussprüfung und begleitet selbst Praktikanten bei ihren ersten Kontakten mit der Berufswelt. „Die Praktikanten werden direkt an echten Projekten im Betrieb beteiligt und dabei von den Ausbildern, Gesellen und auch uns Auszubildenden eng betreut. Viele von ihnen sehe ich dann tatsächlich später als neue Azubis wieder“, erzählt Leon, der nach der Ausbildung bei Venjakob in der Programmierabteilung übernommen wird. Und auch das ist der Flexibilität seines Arbeitgebers zu verdanken: „Ich habe während meiner Ausbildung weitere Einblicke in verschiedene Bereiche bekommen und dabei die Programmierung von Anlagen, Robotern etc. für mich entdeckt. Genau dort kann ich jetzt einsteigen und noch eine Techniker-Weiterbildung machen.“
Erst Praktikum, dann Ausbildung
Erfolgsgeschichten wie diese bestätigen die praktikumsfreundliche Ausrichtung bei Venjakob. Wer sich für eine Ausbildung oder ein duales Studium interessiert, wird übrigens immer zu einem kurzen Reinschnuppern eingeladen. „Wir wollen, dass alle Bewerber vor dem Start mit dem Beruf und mit dem Team in Berührung kommen“, betont Anna. „Schließlich soll es für beide Seiten fachlich und persönlich passen.“








