Hier findest du, was immer du suchst!
Sieben Azubis, drei „Job-Familien“ – was wir dir hier vorstellen, ist nur ein Teil des Ausbildungsangebotes bei der Kreisverwaltung Gütersloh. Immer gleich sind die vielen Vorteile für deinen Berufsstart: von flexiblen Arbeitszeiten und einer attraktiven Vergütung bis hin zu sicheren Arbeitsplätzen mit besten Übernahme-, Weiterbildungs- und Aufstiegschancen. Alles andere liegt bei dir: Hier gibt es den passenden Beruf für deine Interessen!
Vielfalt in der Verwaltung
Jasmina, Tabea und Emily lernen in ihrer Ausbildung beziehungsweise ihrem dualen Studium die ganze Bandbreite der Verwaltungsaufgaben kennen, die den Kreis am Laufen halten. Als angehende Verwaltungsfachangestellte, Verwaltungswirtin oder Bachelor of Laws durchlaufen sie zahlreiche Abteilungen und Bereiche. Und das ist „noch vielfältiger, als man denkt“! Ob Schulverwaltung oder Waffenbehörde, Führerscheinstelle, Gebäudewirtschaft, Finanzen oder Wirtschaftliche Jugendhilfe: Zwischen Bürgerkontakt und Gesetzestexten ist jeder Tag anders. Genau diese Mischung macht für alle drei den Reiz aus: „Je nach Bereich kannst du den ganzen Tag mit Menschen kommunizieren und Serviceleistungen erbringen oder Akten bearbeiten, Anschreiben verfassen, gesetzliche Vorgaben recherchieren etc.“ Besonders letzteres ist „intensiv“, aber dank der guten Betreuung machbar: „In jeder Abteilung werden wir super eingeführt und haben eine feste Ansprechperson. Gleichzeitig bekommen wir viel Freiraum und Vertrauen. Besser könnte es nicht sein!“
Technik im Innen- und Außendienst
Jona und Finn haben sich als Vermessungstechniker beziehungsweise Geomatiker zwei weniger bekannte, aber nicht weniger spannende Berufe ausgesucht. Der Unterschied? „Der Vermessungstechniker ist mehr im Außendienst unterwegs und nimmt Daten auf; der Geomatiker ist schwerpunktmäßig für die Verwaltung dieser Daten zuständig“, erklären sie. Wieder ist es die Mischung, die begeistert: Abhängig davon, ob du dir mehr Bewegung und frische Luft oder mehr PC-Arbeit wünschst. Logisches und räumliches Denken kannst du in jedem Fall gebrauchen, fassen Jona und Finn zusammen. Und was genau macht man nun in den beiden Berufen? „Wir messen zum Beispiel Grundstücke und Gebäude im Kreisgebiet mit speziellen Geräten ein, um Eigentum zu erfassen und zu dokumentieren“, berichtet Jona. Finns Abteilung erstellt aus diesen Daten Kartenmaterial und bearbeitet Anfragen, etwa aus der Verwaltung: beispielsweise zu Gebieten, die ein erhöhtes Risiko für Überschwemmungen aufweisen. Im Vergleich zu kleineren Vermessungsbüros profitieren dabei beide von einer ganz besonderen Aufgabenvielfalt.
Berufsstart im Dienste der Gesundheit
Als Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten hat sich Lynn nicht zufällig gegen eine Arztpraxis und für die Kreisverwaltung entschieden: „Der Beruf, insbesondere die Arbeit mit Kindern, hat mich interessiert, aber die Arbeitszeiten und -bedingungen in einer Praxis haben mich abgeschreckt“, gesteht die 19-Jährige. Beim Kreis dagegen passt für sie alles: gute Arbeitszeiten, eine bessere Vergütung, Zukunftsperspektiven in verschiedenen Abteilungen und die Balance zwischen Praxis- und Verwaltungstätigkeiten. Etwa bei der Organisation und Durchführung von Schuleingangsuntersuchungen, zu denen Seh- und Hörtests ebenso gehören wie im Idealfall „motivierte Kinder, stolze Eltern und viel Spaß bei der Arbeit!“
Als angehender Notfallsanitäter hat Simon einen ganz anderen medizinischen Beruf gewählt – und macht ihn „leidenschaftlich gerne“. „In Sachen Ausbildung, Personal und Material ist die Kreisverwaltung gut aufgestellt“, erzählt der 20-Jährige. Es ist ein Beruf, den „man können muss“, auch wenn es nicht immer direkt um Leben und Tod geht. Auch auf der Basis seiner vorherigen Erfahrungen aus dem ehrenamtlichen Sanitätsdienst kann er im zweiten Ausbildungsjahr schon viele Aufgaben übernehmen: von der Untersuchung der Patienten über die Blutdruckmessung oder das Anlegen eines EKGs bis hin zur Verabreichung von Medikamenten. Auch Verwaltungsaufgaben, die Überprüfung von Fahrzeug und Materialien etc. gehören zu Simons anspruchsvollem Beruf. Menschen zu helfen, vielleicht sogar ein Dankeschön zu bekommen, macht ihn glücklich. Und bei seinem Arbeitgeber, der Kreisverwaltung Gütersloh, kann er sich „über nichts beschweren!“







