Besser berufsnah: Dein praxisintegriertes Studium in Gütersloh
Durch einen Einstellungstest im Rahmen der Berufsorientierung in ihrer Schule trifft die immer schon naturwissenschaftlich interessierte Lina auf ihren Wunschberuf: „Dort gab es einen Aufgabenbereich zur IT und Informatik, und obwohl ich nur wenig Erfahrung auf dem Gebiet hatte, hat mir das sofort Spaß gemacht.“ Also macht sich die heute 18-Jährige auf die Suche nach dem passenden Berufseinstieg und einem geeigneten Unternehmen.
Studieren – aber praktisch!
Dass die „reine Theorie“ nichts für sie ist, weiß Lina schon seit ihrer Teilnahme am Uni-Projekt „Studieren ab 15“ in ihrer Schulzeit: „Ich hatte das Gefühl, da höre ich ewig nur zu und werde dann irgendwann in den Beruf ‚geworfen‘“, fasst sie schmunzelnd zusammen. Ein duales Studium klingt für sie attraktiver: „Ich wollte möglichst berufsnah studieren und mein Wissen direkt praktisch anwenden.“ Am Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld (HSBI) findet sie das optimale Studienmodell und mit dem Software Engineering einen praxisintegrierten Studiengang, der genau ihre Interessen und Wünsche aufgreift: „Der etwa dreimonatige Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen hat mir sofort zugesagt. So kann man sich immer auf den jeweiligen Bereich konzentrieren“, berichtet die Bielefelderin. Nicht ganz unwichtig ist natürlich auch die Tatsache, dass sie während des Studiums ein Ausbildungsgehalt bekommt: „Die finanzielle Belastung eines Vollzeit-Studiumsfällt damit weg.“ Beim Unternehmen Boge
Kompressoren bekommt sie ihre gewünschte Praxisstelle – und „gönnt“ sich vor dem eigentlichen Start schon einmal den vom Campus angebotenen Mathe-Vorkurs.
Gut vorbereitet, optimal begleitet
Den Vorkurs kann Lina gleich in mehrfacher Hinsicht empfehlen: „Mathe spielt in allen Studiengängen am Campus eine große Rolle. Im Kurs wurde Grundwissen aufgefrischt sowie Basiskenntnisse für das Studium vermittelt.“ Gleichzeitig bekommt sie erste Einblicke in den Campus und kann schon Kontakte zu einigen Mit-Studierenden knüpfen. Ihr Studium startet dann mit einer Praxisphase im Unternehmen. Hier lernt die 18-Jährige zunächst das Team, die wichtigsten Strukturen und Abläufe, die Soft- und Hardware sowie verschiedene Abteilungen kennen: Von der Produktion über die technische Entwicklung bis hin zur IT-Abteilung bekommt sie einen umfassenden Überblick und darf sich bereits mit kleineren Programmierarbeiten ausprobieren. Dass sie hier direkt erlebt, wofür genau sie in den nächsten Jahren lernen wird, bestärkt die Studierende in ihrer Entscheidung für das Software Engineering, das Studienmodell und ihr Praxisunternehmen: „Wo überall Software und komplexe Programme enthalten sind und welche weiteren technischen sowie betriebswirtschaftlichen Aspekte beachtet werden müssen, ist total spannend!“
„Erster Schultag“ am Campus Gütersloh
Eine Einführungsveranstaltung, bei der die Studierenden alle Professoren sowie die Module des ersten Semesters kennenlernen, gibt dann den Startschuss für Linas erste Theoriephase. Und die ist „noch besser als erwartet“! Die kleinen Kursgrößen, gut organisierte Abläufe und ein fester Stundenplan erleichtern den „Neuen“ den Einstieg: „Hier kennt jeder jeden, und es ist einfach, Verbindungen zu knüpfen. Auch die Professoren sind direkt ansprechbar – das ist ein gutes Gefühl und macht es leichter, etwas zu fragen.“ Die Module des ersten Semesters – Rechner und Betriebssysteme, Grundlagen der Informatik, BWL, Mathe und Einführung in das Berufsfeld Software Engineering – verdeutlichen einmal mehr die breite Ausrichtung des Studiums am Campus Gütersloh. Selbst während der Theoriephasen sorgen praktische Aufgaben in den Seminaren und in den modernen Laboren für eine enge Verknüpfung von Wissen und dessen Anwendung. „Genau das“, sagt Lina, „hatte ich mir gewünscht!“
Studium plus Berufserfahrung
Ob Maschinensteuerung, Web-Anwendung, Automatisierung, Front- oder Backend-Engineering: Mit ihrem Studium ist Lina im Berufsalltag künftig vielseitig aufgestellt. Die Zukunftsperspektiven sind entsprechend gut: „Wir sammeln schon während des Studiums Berufserfahrung und können damit sofort durchstarten.“ Und das ist „durchaus anspruchsvoll – aber es macht auch ganz viel Spaß!“







