Ausbildung bei Böwingloh & Helfbernd:Wir bauen mit dir die Zukunft!
Wer bei einer Ausbildung zum Landschaftsgärtner an Hecken schneiden oder Gartenwege anlegen denkt, erlebt bei Böwingloh & Helfbernd in Verl eine Überraschung – „eine gute!“ Ole und Benjamin sind auf jeden Fall mehr als zufrieden mit ihrer „etwas anderen“ Ausbildung: Mit der Spezialisierung auf Bauten für den Hochwasserschutz und die Renaturierung von Bach- und Flussläufen sind die Projekte des Familienunternehmens ebenso vielfältig wie spannend.
Alltag mit Maschinen und Muskelkraft
Neben dem modernen Maschinenpark hat Ole besonders die Größe des Unternehmens mit mehr als 125 Mitarbeitenden überzeugt: „Ich wollte in einem Betrieb arbeiten, wo immer etwas los ist und man verschiedenste Projekte kennenlernt. Welche das sind, habe ich erst nach und nach entdeckt – und auch, wie viel Spaß das macht!“ Schon am ersten Tag wird der 17-Jährige nach einem netten Empfang im Unternehmen auf einer Baustelle eingesetzt und darf sich unter Anleitung mit Minibagger und Radlader vertraut machen. „Baggerfahren wollte ich schon immer lernen, und es ist genauso cool wie ich dachte“, verrät der Azubi. Dass er zusätzlich zu der „maschinenlastigen“ Arbeit auch körperlich gefordert wird, ist für ihn die perfekte Mischung: „Bei Pflasterarbeiten, dem Setzen von Schächten oder der Verlegung von Leerrohren ist auch etwas Muskelkraft gefragt.“
Frische Luft und vielfältige Herausforderungen
Der 24-jährige Benjamin hat seine Ausbildung bereits abgeschlossen und übernimmt heute seine eigenen Projekte, für die die Teams schwerpunktmäßig in ganz NRW, im Ruhrgebiet sowie in Baden-Württemberg unterwegs sind. Das Arbeiten an der frischen Luft ist für den Gesellen genau das Richtige – auch wenn Regen manchmal etwas nervt. „Bei wirklich schlechtem Wetter gibt es aber oft die Möglichkeit, erst einmal auf Maschinen-Arbeiten im Trockenen umzusteigen“, berichtet der Schloß Holte-Stukenbrocker. Vom Brücken mauern und Dämme bauen bis hin zur Anlage von Regenrückhaltebecken wird es in seinem Beruf nie langweilig. Besonders viel Spaß machen Benjamin Projekte, bei denen er kreativ werden darf: „Ein Damm zum Beispiel muss auf den Zentimeter passen. Aber etwa bei der Anlage eines Bachlaufs kannst du auch mal selbst entscheiden, wo du Steine oder Wurzeln als Verstecke für Fische einbaust und wie genau du den Fluss lenkst.“
Gute Stimmung bei und nach der Arbeit
Dass sie durch ihre Einsätze in ganz Deutschland in der Regel von montags bis freitags durchgehend auf Montage sind, ist für die beiden eher Vorteil als Nachteil: „Wir wohnen mit den Kollegen meist in Ferienwohnungen, wo wir uns selbst verpflegen und jeder sein eigenes Zimmer hat. Dank der Spesen ist das finanziell echt attraktiv, und wir bekommen viele Arbeitsstunden zusammen, die wir mit dem Überstundenkonto flexibel nutzen können“, fassen sie zusammen. Dafür beginnt ihr Wochenende immer schon am Freitagmittag – und auch das eine oder andere Feierabend-Bierchen mit Grillen und Darten trägt zur Zufriedenheit bei. „Die Stimmung im Team ist super – bei der Arbeit genauso wie nach Feierabend“, sagt Ole, der auch in der Berufsschule gut zurechtkommt. „Manche Inhalte wie die Pflanzenkunde sind schon anspruchsvoll, gerade weil wir in unserem Arbeitsalltag wenig damit zu tun haben. Wenn ich Unterstützung brauche, ist aber immer jemand zur Stelle.“
Top ausgebildet mit der neuen „Talentschmiede“
Dass deine Ausbildung bei Böwingloh & Helfbernd einen besonderen Stellenwert hat, beweist das Unternehmen jetzt auch mit der Einrichtung einer eigenen Talentschmiede. Hier können die Azubis von morgen beispielsweise mit einem hochmodernen Bagger-Simulator sicher und ohne Zeitdruck ihre Kenntnisse perfektionieren – denn das, berichtet Benjamin, ist im laufenden Betrieb auf der Baustelle manchmal schwierig. Außerdem entstehen in der Talentschmiede verschiedene Übungsplätze wie Sandbereiche, in denen prüfungsrelevante Aufgaben wie das Verlegen von Platten und das Setzen von Kantensteinen sowie vieles mehr geübt werden können. Inhouse-Schulungen zu verschiedenen Themen runden das Angebot ab und machen dein „Projekt Ausbildung“ künftig noch erfolgreicher – überzeug dich einfach selbst davon!







