Duale Ausbildung: Mit deiner Hilfe zum Erfolg

Generation Z

Wie kannst du helfen?

Dein Kind wird immer unabhängiger, ist viel unterwegs und bespricht manche Sachen lieber mit seinen Freunden? Die „Generation Z“ sieht ihre Eltern trotzdem als wichtige Ratgeber. Das solltest du nutzen, indem du dein Kind Schritt für Schritt auf seinem Weg in die Ausbildung begleitest. Wie wichtig das ist, zeigen alle Erfahrungen: Dort, wo Eltern bei der Berufswahl, Bewerbung und beim Ausbildungsbeginn helfen, klappt der Start besser und Ausbildungsabbrüche sind seltener!

 

Die Ausbildung: Wissen, was passt!
Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für dein Kind. Die Infos aus diesem Magazin und viele weitere Inhalte findet ihr deshalb auch unter www.meinlevelup.de. Hier gibt es außerdem alle Neuigkeiten, immer aktuelle Stellenangebote und eine kostenlose Benachrichtigungsfunktion bei News, die euch interessieren könnten.

Egal, ob ihr hier stöbert oder digital recherchiert: Den passenden Weg in den Beruf zu finden, ist vor allem eine Frage der Orientierung. Aber welcher Job ist eigentlich der richtige für dein Kind?

Stärken, Interessen, Fähigkeiten
Um das rauszufinden, solltet ihr euch für eine „Bestandsaufnahme“ zusammensetzen: Schreibt auf, welche Schulfächer deinem Kind Spaß machen, wo es seine Talente sieht, welche Hobbys es hat und was man dafür besonders gut können muss. Auch du als Elternteil bist hier gefragt, denn Selbst- und Fremdeinschätzung sind nicht immer gleich. Wo also siehst du die Stärken, Interessen und Fähigkeiten deines Kindes? Was mögen seine Freunde an ihm, worum beneiden es seine Geschwister?

Erste Berufserfahrungen, zum Beispiel aus Praktika oder Ferienjobs, gehören ebenfalls auf eure Liste. Neben der Info, welche Jobs dein Kind aus welchen Gründen ausgewählt hat und was ihm gut oder weniger gut gefallen hat, bekommt ihr gleich auch etwas „Futter“ für den Lebenslauf.

Dein Job als „Berufsberater“
Die nächste Aufgabe heißt „Finde den Traumberuf!“. Alles, was ihr braucht, habt ihr längst aufgeschrieben. Aber in welchem Beruf kann dein Kind seine Talente und Kenntnisse einsetzen? Welcher Job passt zu seinen Wünschen und Eigenschaften? Ein bisschen unbeliebt darfst du dich dabei ruhig machen: Sprich dein Kind auch auf die weniger angenehmen Seiten eines Berufs an – zum Beispiel auf Wochenendarbeit oder körperliche Anstrengungen. Besser jetzt informieren, als später frustriert die Ausbildung abzubrechen!

Noch ein Tipp: Begleite dein Kind zu Berufemessen, Azubi-Speed-Datings & Co.: Hier gibt es Inspirationen, Berufsvorschläge und erste Kontakte zu Unternehmen. Ist der Traumjob dann gefunden, geht’s an die Bewerbung. Auch hierbei bist du ein wichtiger Begleiter. Bei level up! erfahrt ihr alles, was ihr dazu braucht!